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Corentin Bordelot

Corentin

Nach fünf Spielzeiten beim Orchestre National de Lyon, einer Spielzeit als Solo-Bratsche beim Orchestre Philharmonique Royal de Liège sowie als Solo-Bratsche beim Orchestre National de Lille und anschließend beim Orchestre de Paris ist Corentin Bordelot seit 2015 dritte Solo-Bratsche beim Orchestre National de France.

Im Jahr 2005 gewann er einstimmig den ersten Preis für Bratsche am Conservatoire de Boulogne-Billancourt in der Klasse von Michel Michalakakos und Simone Feyrabend. Im selben Jahr begann er sein Studium am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris in der Klasse von Pierre-Henri Xuereb und schloss dieses im Mai 2009 mit dem Master ab.

Seine Orchesterkarriere führte ihn unter die Leitung von Dirigenten wie Esa-Pekka Salonen, Daniel Harding, Bernard Haitink, Riccardo Muti, Daniele Gatti, Klaus Mäkelä, Tugan Sokhiev, Herbert Blomstedt, Sir Colin Davis … Als gefeierter Orchester- und Kammermusiker hat er mit Künstler wie Menahem Pressler, dem Zaïde-Quartett, dem Voce-Quartett, den Dissonances, dem Sirba-Oktett, und Orchester wie dem London Symphony Orchestra, dem Philharmonia Orchestra und der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom zusammengearbeitet.